Escort Dame im Vergleich zum Sugarbabe

Das Sugarbabe kennt wohl mittlerweile jeder. Es wurde oft in den Medien und sogar in Fernseh-Reportagen erwähnt. Dabei handelt es sich um junge Girls zwischen 20 – 30 Jahren, die als Begleiterin auf Zeit den kultivierten bzw. gut verdienenden Mann begleiten. Der Unterschied zu einer Escort Dame ist fließend. Beide sind Prostituierte. Auch wenn das Sugarbabe gerne behauptet, sie wäre keine Hure. Ein kleiner Unterschied ist aber in der Art des Verhältnisses zu betrachten. So wird das Sugarbabe in der Regel zu einer längeren Begleiterin, die über Wochen und Monate den Mann als Partnerin auf Zeit zur Verfügung steht.- Während die Escort Dame in aller Regel nur für wenige Stunden oder im besten Falle einige Tage gebucht wird. Dennoch stellt sich die Frage, welche Variante ist eigentlich besser und welche bietet mehr Exklusivität.

Sugarbabe besser als Escort Dame?

Hier geht es zunächst um das Thema Geld. Was eine Escort Dame kostet, wissen wir, bzw. können wir bei allen Begleitagenturen einsehen. Ein Sugarbabe ist natürlich nicht kostenlos. Ganz im Gegenteil. Diese Frauen erwarten eine gute Gegenleistung für ihre Gesellschaft. Diese Gegenleistung ist aber oft langfristig ausgelegt. Erwartet wird meistens eine Art monatliche Vergütung, die in bar oder Überweisung erfolgt. Eine der Damen lassen sich von dem Sugar Daddy auch die Wohnung oder den Wagen bezahlen. Viele Frauen dieser Art befinden sich ebenfalls wie die Escort Dame im Studium oder in gut gestellten Berufen.

Was er am Ende als Sugar Daddy bezahlen muss, liegt jedoch weit höher als bei den Kosten einer Escort Dame. Im Schnitt liegen diese Kosten bei 2.000 – 3.000 Euro im Monat, wobei natürlich noch die Nebenkosten für Unternehmungen und Zusatzgeschenke hinzukommen.

Exklusivität auf dem Prüfstand

Sowohl die Escort Dame als eben auch das Sugarbabe sind Prostituierte. Sie verkaufen sich gegen Geld. Beide allerdings in einem viel höheren Segment. Einige Männer, die als Sugar Daddy ein solches Babe suchen, erhoffen sich damit Exklusivität. Dem ist aber in der Regel nicht so. Vielfach erweist sich das Sugarbabe als sehr professionell. Es hat nicht nur einen Sugar Daddy an der Hand, sondern im Schnitt 2 – 3 oder sogar mehrere. Nicht jeder Mann (oder besser Kunde) weiß allerdings darüber Bescheid. Praktisch ist damit der Unterschied zu einer Escort Dame nicht groß. Das Babe erwartet allerdings meistens mehr von ihm. Sex gibt es natürlich, aber es ist keine verpflichtende Leistung, wie eben beim Escort. Streit und Meinungsverschiedenheiten sind bei einem Sugarbabe somit keinesfalls ausgeschlossen. Während sich das Treffen mit einer Escort Dame auf das Wesentliche, also das Schöne orientiert, gibt es beim Sugarbabe alles Zusätzliche gleich im Extrapaket mit hinzu. Letztlich muss sich jeder Mann fragen, was er überhaupt sucht. Beides ist eine (oftmals perfekte) Illusion von Liebe und Partnerschaft. Aber eben nur eine Illusion.