Fürsorge im Escort

Der Escort ist nicht so kalt, wie es immer den Anschein hat. Er lässt sich mittlerweile eigentlich wie eine Art Fürsorge beizeichnen. Auch wenn ein großer Verlag Deutschland als das Bordell der Welt beschrieben hat, sind den Redakteuren dabei viele Fehler unterlaufen. Immerhin haben wir in Deutschland mittlerweile die besten Arbeitsbedingungen, nicht nur für Escort Damen. Zwangsprostitution gibt es bei uns kaum noch. Die Zahlen sind inzwischen so gering, dass sie kaum noch ins Gewicht fallen. Jede Frau kann mittlerweile selbstständig den Weg in den Escort gehen und für sich selbst frei entscheiden. Ein großer Fortschritt, der erst mit der Legalisierung im Jahre 2002 in Deutschland möglich gewesen ist. Wenn wir da noch auf das antike Griechenland und die Römer zurückblicken …

Escort-Damen

Die Griechen trieben es schon damals ziemlich … Frauenrechte gab es aber in der Antike nicht. Ganz im Gegenteil. Bei den Griechen war es Pflicht, das sich jede Frau einmal einem fremden Mann (auch unter Zwang) hingeben musste. Zum Glück sind diese Zeiten mittlerweile längst vorbei. Und Sexarbeit ist mehr als nur schneller Sex.

Fürsorge und Escort

Wer eine Escort Dame bucht, möchte nicht nur Sex. Er möchte eine wunderschöne Illusion erleben. Zusätzlich wünschen sich viele Männer, dass die Dame vom Escort auch eine gute Zuhörerin ist. So erfüllen die Frauen zahlreiche Aufgaben, die man durchaus auch als eine Art Fürsorge bezeichnen kann. Gleichzeitig erfüllen aber auch die Kunden eine direkte Fürsorge gegenüber den Damen. Durch die Zahlung des vereinbarten Honorars kommt diese praktisch zustande.

Die Gründe für den Escort Job variieren bei den Frauen. Für die einigen ist das Geld sehr verlockend, die anderen suchen einfach nach einer Perspektive. Ein Grund lässt sich aber vielen Escort Damen vorfinden. Die Lust darauf, Sex frei und ohne Sünde ausleben zu können.

Sexarbeit, Escort und Zahlen

Erstaunlich ist aber immer wieder der Blick auf die Zahlen. Nicht nur für den Escort, sondern allgemein für die Sexarbeit. Faktisch gibt es nicht wirklich Zahlen, die Aufschluss geben. Einige sprechen von 200.000 Damen und Herren in der Sexarbeit. Andere sprechen schon von 400.000. Doch es gibt noch eine Steigerung. So finden sich sogar Zahlen von 800.000 Personen in der Sexarbeit.- Wohlgemerkt nur in Deutschland! Doch die Zahlen dürften immer genauer werden. Immerhin ist das Finanzamt daran brennend interessiert. Schätzungsweise um die 14,5 Milliarden Euro werden pro Jahr nur mit Sex in Deutschland umgesetzt. Das Finanzamt ist also bei jedem Stellungswechsel mit dabei … Und Frauen, die im Escort besonders gut sind, müssen zudem die Mehrwertsteuer entrichten. Ein Teil des Sexspiels gehört also grundsätzlich dem Finanzamt. Kunden können so sicher sein, mindestens immer zu dritt zu sein …