Hausverbot für Flüchtlinge

hausverbot-fluechtlingeEin Hausverbot in Stuttgart zeigt, wie dramatisch die Lage vor Ort ist. Flüchtlinge haben in der Stadt künftig keinen Zugang mehr zu Bordellen und Clubs. Fast alle Betreiber im Rotlicht haben sich zusammengeschlossen und ein generelles Hausverbot für Flüchtlinge beschlossen. Das gilt auch für viele Escort Agenturen vor Ort, die ebenfalls Flüchtlinge als Kunden ablehnen. Ähnliches ist aber nicht nur beim Escort Stuttgart zu sehen. Überall in Deutschland gibt es ähnliche Beispiele. Kaum ein Bordell akzeptiert noch Flüchtlinge als Kunden. Die Beschwerden und Probleme mit dieser Zielgruppe sind einfach zu groß.

Stuttgart Flüchtlinge nicht willkommen

In dem großen Rotlichtviertel, das rundherum um die Weber- und Leonhardstraße zu finden ist, gab es in den letzten Monaten viel Tumult. Vor allem Flüchtlinge fielen dabei mit großen Aggressionen auf und handelten offen mit Drogen. Massive Beschwerden gab es aber nicht nur vom Escort Stuttgart, den Bordellen und den Prostituierten, sondern zunehmend auch durch die Anwohner in dem Viertel. Die Polizei hielt sich dabei besonders zurück und griff nur in wenigen Fällen ein. Der Oberbürgermeister Martin Schairer gab sogar offen zu, die Lage nicht mehr im Griff zu haben. So äußerte er öffentlich in den Stuttgarter Nachrichten, dass es andere Brennpunkte als im Rotlichtviertel gebe, um die sich die Polizei kümmern müsse. Insgesamt zeigten sich die Einsatzkräfte untätig. Die Beschwerden der Anwohner nahmen aber immer mehr zu. Auch im Escort Stuttgart zeigte sich ein ähnliches Bild. Hier kam es häufig zu Buchungen von Flüchtlingen, die am Ende das Honorar nicht bezahlen wollten oder konnten.

Reißleine im Rotlicht gezogen

Nachdem das Rotlicht in Stuttgart nicht auf die Hilfe der Polizei hoffen konnte und sich im Stich gelassen fühlte, mussten die Betreiber auf anderen Wegen eine Lösung finden. Das passierte unter anderem dadurch, als praktisch in allen Betrieben im Rotlichtviertel Stuttgart ein Hausverbot für Flüchtlinge seit etwa Mitte 2016 gelte. Das Verbot werde durch die privaten Sicherheitsdienste durchgesetzt. Ähnliches herrscht im Escort Stuttgart. Auch hier gäbe es ein solches Hausverbot.

Nicht nur im Rotlicht

Immer wieder gab es auch in anderen Branchen Probleme mit Flüchtlingen. So wurden vereinzelt in Schwimmbädern in ganz Deutschland Hausverbote für Flüchtlinge eingeführt. Diese konnten allerdings nicht lange aufrechtgehalten werden, da sich die Politik einschaltete und sich dagegen aussprach. Im Rotlichtviertel gibt es in Deutschland bundesweit zahlreiche Beschwerden gegen Flüchtlinge. Nicht nur von Anwohnern. Auch die prostituierten beschweren sich, dass diese Gruppe nur gaffen und grabschen würde.


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